Pädagogik

Lernen beginnt im Spiel

Kinder lernen beim Bauen, Erzählen, Bewegen und Zusammenspielen. Bildung findet nicht nur in angeleiteten Angeboten statt, sondern auch in vielen alltäglichen Situationen. Eine anregende Umgebung und verlässliche Beziehungen gehören dafür zusammen.

Teiloffen arbeiten

Vertraute Bezugspersonen geben Orientierung. Gleichzeitig eröffnen unterschiedliche Räume weitere Spiel- und Erfahrungsmöglichkeiten. Im Freispiel treffen Kinder eigene Entscheidungen; die pädagogischen Fachkräfte begleiten und beobachten sie dabei.

Entwicklung sichtbar machen

Im Portfolio sammeln Kinder und Fachkräfte gemeinsam Bilder, Erlebnisse und Entwicklungsschritte. Mit dem Kind wird besprochen, was aufgenommen wird. So entsteht eine persönliche Erinnerung und ein Anlass, über das eigene Lernen ins Gespräch zu kommen.

Mitentscheiden und Grenzen achten

Kinder sollen Wünsche und Beschwerden äußern können und erleben, dass ihre Anliegen ernst genommen werden. Das Schutzkonzept beschreibt Kinderrechte, Beteiligung und den Schutz persönlicher Grenzen. Eltern können sich mit ihren Anliegen an das Bezugsteam oder die Leitung wenden.

Kinder- und Mitarbeiterschutzkonzept 2026 lesen (PDF) →

Spielend auf die Schule vorbereiten

Schulvorbereitung ist im Kinderhaus kein isolierter Kurs im letzten Jahr. Während der Kindergartenzeit entwickeln Kinder Selbstständigkeit, Sprache, Bewegung sowie soziale und emotionale Fähigkeiten. Im letzten Kindergartenjahr werden diese Erfahrungen altersgemäß vertieft; die Organisation kann sich von Jahr zu Jahr ändern.

Mehr zur Schulvorbereitung (PDF) →